Gemeinsam für nachhaltigkeit     und eine bessere umwelt

Wer wir sind

 

Für das Land und für Sie

Je schlagkräftiger und stärker die AnpLO ist, desto mehr kann sie in der Interessenvertretung und in anderen Gremien erreichen. Das ist ein Vorteil für die Bauern selbst, aber auch für das ländliche Gebiet insgesamt. Nicht umsonst heißt das Motto der AnpLO:

 

„Das Land muss leben“

 

Was wir leisten

 

Das bäuerliche Eigentum schützen

Unser Grund ist die Grundlage unserer Existenz. Wir Bauern, Grund- und Waldbesitzer tragen mehr als jeder andere Staatsbürger, mit unserem privaten Eigentum zum öffentlichen Wohl bei. Unser Land ist Erholungsraum, Kulturlandschaft, Tourismuskapital und vieles mehr, aber es darf kein Selbstbedienungsladen für öffentliche Wünsche werden.

Das bäuerliche Einkommen sichern

Die Landwirtschaft ist ein Teil der Wirtschaft. Kein Wirtschaftsbetrieb kann auf Dauer Leistungen unter ihrem Wert verkaufen. Bauer sein muß sich auszahlen, damit Landwirtschaft Zukunft hat!

Den Arbeitsplatz Bauernhof festigen

Jeder erhaltene Arbeitsplatz in der Landwirtschaft entlastet den Arbeitsmarkt. Diese Entlastung muß der Regierung ebenso viel wert sein, wie die Schaffung von neuen Arbeitsplätzen. Die bäuerliche Arbeit schafft aber auch die Grundlagen für die Lebensqualität, den Tourismus und die Versorgungssicherheit in unserem Land. 

Kontakt

 

Wolfgang König

Sohl 18

94244 Teisnach

 

Handy: 0160/99479566

Email: info@anplo.de 


Wir lieben, was wir tun

 

Am Bauernstand kommt niemand vorbei!

Die bäuerlichen Familienbetriebe, die mit viel Liebe und Heimatverbundenheit das Land bewirtschaften, stellen das Fundament des ländlichen Raumes dar, sie sind eine unverzichtbare, weil nicht nur die Beste, sondern auch die preiswerteste Infrastruktur dieser ländlichen Gebiete. Wer für die Erhaltung funktionsfähiger Lebensräume für Einheimische wie für unsere Gäste ist, wer dort Arbeitsplätze sichern und schaffen will, wer die Schutzfunktion gegenüber Naturkatastrophen aufrechterhalten will, der kommt am Bauernstand nicht vorbei. Auch wenn heute nur mehr ein Teil der Bauernhöfe im Vollerwerb bewirtschaftet wird, so steht trotzdem außer Zweifel, dass unser Bauernstand neben der Produktion von gesunden Lebensmitteln und der Erhaltung der Erholungslandschaft nach wie vor einen eminent landeskulturellen und gesellschaftspolitischen Auftrag hat. Andererseits sind die Bauern mittlerweile in der Gesellschaft zu einer Minderheit geworden, wodurch die Gefahr steigt, dass andere über ihn und seine rechte zunehmend entscheiden wollen. Es gilt daher für unseren Berufstand im besonderen Maße, sich für die eigenen Interessen stark zu machen, aber sich auch strategische Partner im ländlichen Raum zu suchen. Ob die Tourismuswirtschaft, das Gewerbe oder ganz einfach unsere ländlichen Mitbewohner, wir brauchen alle.